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Naturschönheiten und Freizeitgestaltung im Urlaub auf Teneriffa
Die größte Insel der Kanaren mi dem höchsten Berg Spaniens hat viele Gesichter. Primär für Pauschalreisende große Hotelkomplexe, künstlich angelegte Strände und Touristenstädte an der Küste. Den Individualreisenden locken besonders die abwechslungreichen Landschaftsformen: Imposante Gebirge, überraschende Ausblicke, skurrile Lavafelder, grüne Wälder, spektakuläre Felsen und Schluchten und eine teilweise einzigartige Flora. Teneriffa ist unter anderem auch ein Paradies für Natur- und Wanderfreunde.
Als Feriendomizil für Wanderfreunde eignet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus auf einer Finca auf Teneriffa. Wandern im Urlaub auf Teneriffa kann man besonders gut im Winterhalbjahr sowohl im sonnigen Süden, wie im grünen Norden der Insel. Man spricht zwar bei der Inselgruppe der Kanaren von den Inseln des ewigen Frühlings aber im Sommer in der Sonne wird das Wandern auf Teneriffa wegen der großen Höhenunterschiede im Gebirge sehr anstrengend. Die beste Jahreszeit für Wandertouren reicht von den Monaten Oktober bis Mai. Selbst bei leichter Bewölkung sollte man, aufgrund der Intensität der Sonne vor allem auch in höheren Lagen, an guten Sonnenschutz denken.
Zahlreiche Wandergebiete und unzählige Wandertouren bietet Teneriffa im Norden und auch im trockenen Süden, um sogar absolute Wanderfreunde auf der Insel wochenlang in Bewegung zu halten. Schön ist es, wenn man von seiner Finca auf Teneriffa direkt auck gleichsam von der Haustür aus wandern kann. Das Zweifel ist ein kleiner Mietwagen stets nützlich, wenn man als Wanderfreund auf Teneriffa Urlaub macht. Der Reiz der Kanarischen Inseln liegt in ihrer Vielseitigkeit. Man erreicht mit dem Mietauto auch schnell zum Beispiel das Meer und den Strand zum Baden oder die lebendige Hafen- und Hauptstadt mit ihren Prachstraßen und der großzügigen Uferpromenade.
Im grünen Norden der Insel ist bei vielen Wanderern das bereits vom Naturforscher und Weltreisenden Alexander von Humboldt sehr gelobte schöne Orotavatal beliebt. Als Ausgangspunkt für Wanderungen auf Teneriffa ist Aquamansa, die höchstgelegene Siedlung im oberen Tal auf 1000 m über dem Meer oberhalb von Puerto de la Cruz, bekannt. Auf dieser Höhe gehen die bewirtschafteten Felder in den Kanarischen Kieferland über. Schöne Wanderungen führen von Aquamansa zum Beispiel durch das Orototavatal zum Aussichtpunkt Mirador Humboldt oder zum Dörfchen Icod de Alto oder zum Dorf Arafo.
Im Nordosten lädt das wildromantische, schroffe Ananagebirge zum Wandern auf Teneriffa ein. Seine kleine Finca auf Teneriffa möchte man hier in den Tälern mit den malerischen Häusergruppen am liebsten auf der Stelle suchen und mieten. Empfehlenswert ist eine Rundwanderung um das Gebirge auf schmalen Pfaden.
Das abgeschniedene Teno-Massiv im Westen der Insel besticht mit seiner einzigartigen Schönheit und vielen Wanderwegen. Eine abenteurliche Wanderung führt durch die wilde Schlucht des Baranco de Masca vom schönen Dorf Masca auf steinigen Wegen und weglosen Passagen mit Geröll gut 600 m Höhenunterschied hinab zum Meer und zurück. Das Dorf seblst wird leider gerne von zahlreichen Bussen mit zum Glück wenig wanderfreudigen Touristen angesteuert.
Wer sein Feriendomizil im Süden oder Südwesten bucht, der kann auch hier von seiner Finca auf Teneriffa wandern und die bizarre Landschaft erkunden. Es lockt besonders eine Wanderung auf 1000 m hinauf zum Aussichtsberg Conde. Der Wanderweg führt auf schmalen Bergpfaden und steile Barancos zum Gipfelplateau des Tafelberges. Erwähnen muß man wohl auch die so genannte Höllenschlucht, Barranco del Infierno, bei dem Ort Adeje nicht weit vom Touristenzentrum Playa de las Americas. Am Ende der Schlucht erstaunt ein Wasserfall den Wanderfreund.
Gut erreichbar von jeder Finca auf Teneriffa ist die Inselmitte. Dort oben liegt die gewaltige Hochebene der Canadas mit Höhen zwischen 1900 und 2300 m rund um den Teide. Das Gebiet gehört zum Nationalpark, dem Parque National del Teide und bietet fast unermeßlich viele Wanderrouten verschiednster Schwierigkeitgraden und Dauer. Rundwege sind hier oben selten. Zum Einstieg in diese eigenwillige durch Vulkane geprägte Landschaft eignet sich eine Rundwanderung vom schön gelegenen Besucherzentrum El Portillo zur steilen Felsklippe Fortalezza.
Ohne Zwifel bildet im Finca-Urlaub auf Teneriffa die Besteigung des Vulkans Teide den absoluten Höhepunkt der Wanderungen. Die Tour wird zwar am Bergpfad mit Geröllanstiegen und Steilhängen bei dem großen Höhenunterschied von 2400 m auf 3700 m anstrengend aber bleibt unvergeßlich beeindruckend.
Was bietet Finca-Urluab auf Mallorca?
Mallorca ist nicht nur ein beliebtes Ziel bei Badeurlaubern, sondern erfreut sich auch bei Individuallreisenden immer größerer Beliebtheit. Diese Urlauber bereisen jedoch weniger die Strände und die touristischen Hochburgen der Insel, sondern sind vor allem im Landesinneren unterwegs. Hier findet sich eine überaus abwechsunglungsreiche und attraktive Landschaft, mit Bergen und Flüssen und einer wunderschönen, intakten Natur. Sehr beliebt ist hier das Wandern oder auch das Radfahren. Wer möchte, kann diese Seite von Mallorca auch vom Rücken eines Pferdes aus entdecken, was dem Urlaub einen sehr individuellen Charakter verleihen kann. Ein Individualreisende möchte in der Regel auch nicht in einem großen Hotel untergebracht sein, sondern auch eine Unterkunft eher in einem Ferienhaus oder einer Finca oft im Innern von Mallorca gelegen. Fincas, die heutzutage an Urlaubern vermietet werden, sind nur noch in den seltensten Fällen voll bewirtschaftete Landgüter, kaum ein Vermieter verdient seinen hauptsächlichen Lebensunterhalt noch mit Landwirtschaft. Der Tourismus auf Mallorca ist für viele Landwirte zum ersten Standbein geworden. So sind die ländlichen Ferienwohnungen auf Mallorca oft auf einer Finca zu finden, fast immer aber zumindest in einer schönen, ruhigen und naturnahen Gegend, in der Urlauber auch wirklich Ruhe erfahren und genießen können. Finca-Ferien auf Mallorca sind die ideale Art und Weise, den Urlaub zu verbringen, wenn man abseits der ausgetretenen Touristenpfade erholsam und erlebnisreich Ferien machen will und etwas mehr als üblich von der größten Insel der Balearen kennen lernen möchte. Individualreisende erhalten so die Gelegenheit, die wirkliche Schönheit der Insel zu erfahren und zudem mit den Menschen hier näher in Kontakt zu treten. Sie sind sehr offen und zugänglich, was ein normaler Hotelurlauber meist nur in begrenztem Maße mitbekommt.
Urlaubserlebnisse auf Feuerteventura
Freudenstrahlend überreichte mir meine Mutter den Urlaubs-Gutschein zu meinem Geburtstag: Fuerteventura. Okay, den Flug nach Fuerteventura gibt es günstig und weniger als vier Stunden Flugzeit ist man von Düsseldorf in der Sonne. Aber meine ersten Gedanken waren, dass mir meine Oma von ihrem dortigen Urlaub mit Gleichgesinnten (lebensfrohe Rentnerinnen) im Ferienhaus auf Fuerteventura berichtet hatte. Rüstiger Rentner, langweilige und wellenlose Strände, ödes bis nicht vorhandenes Nachtleben? Falsch! Nach zwei Wochen Urlaub, kann ich von einem völligst andere Fuerteventura berichten. Vor allem die Strände haben es mir angetan. Der absolute Tipp für alle die Spaß an wellen haben, ist die (dem Ozean zugewandte) Westküste. Die höchsten Wellen findet man am Nord-Track. Diesen Feldweg findet man entlang der Küste von Corralejo und El Cotillo. Weiter interessante Spots sind die Playa de la Pared und die südwestlich gelegene Punta del Tigre. Nach dem Kauf eines sogenannten Boogie-Boards bin ich zwei ganze Wochen lang zwischen diesen Locations gereist und bin nachhaltig begeistert. Die wellen sind mitunter riesig und brechen in Küstennähe. Man muss nicht ein bis zwei Kilometer hinaus schwimmen, sondern kann das Surfbrett nahe der Küste in die sich brechenden Wasserfluten stürzen. Diese sind teilweise so brachial, dass ich kurzfristig auf der Suche nach meiner Badehose war und es mir am dritten Tag das Boogie-Board zerlegte. Die Wellen sind wirklich riesig, aber die Strände sind großtenteils frei von gefährlichen Riffen oder Strömungen (falls doch, werden diese am jeweiligen Strand mehrfach und unübersehbar ausgeschildert) und das flach abfallende Ufer mindert die potentiellen Gefahren. Auch sind die Strände das ganze jahr über gut frequentiert, so dass im Fall der Fälle auch Hilfe vor Ort ist. Für alle Novizen des Wassersports, bietet sich eine der vielen Surfschulen an. Dort wird einem unter professioneller Anleitung beigebracht, wie man sich ins sog. "Weisswasser" zu stürzen hat. Begünstigt wird das Surfer-Paradies durch das durchweg mindestens 18 Grad warme Wasser. Während meines Aufenthalts im Spätsommer, hatte das salzige Nass angenehme 23 Grad, so dass ein Neoprenanzug zum Surfen obsolet war. Fazit: Man sollte sich nicht von den ersten Impressionen täuschen lassen. Fuerteventura bietet sowohl den sonnensüchtigen Rentner, als auch dem party- und surfwilligen Jungvolk einiges. Die wunderschönen Strände im Osten sind für den geruhsamen und die wellenüberzogenen "Playas" im Westen für den actiongeladenen Teil des Urlaubs geeignet.

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